Nach dem dritten Meeting am Stueck merken Sie es im Unterarm. Erst ein Ziehen, dann ein Brennen, irgendwann tut schon das Greifen einer Kaffeetasse weh. Was viele als «Mausarm» kennen, ist meist eine ganz klassische Ueberlastungsreaktion — in der Fachsprache RSI genannt (Repetitive Strain Injury).

Wann sollten Sie das ernst nehmen?

Was bei Mausarm tatsaechlich hilft

Wenn dieselbe Bewegung tausendfach wiederholt wird, verhaertet sich die Muskulatur in Unterarm und Schulter, Faszien verkleben, und an den Sehnen entstehen kleine Entzuendungsherde. In der Behandlung werden diese Verhaertungen direkt im Gewebe geloest — mit Triggerpunktarbeit, Querfriktionen und myofaszialen Techniken.

Genauso wichtig ist das Gespraech danach: Wie steht Ihr Bildschirm, wo liegt die Maus, wie oft stehen Sie auf? Ohne diese Anpassungen kommt die Belastung sonst einfach wieder.

Haeufige Fragen

Reicht Massage allein, oder muss ich auch am Arbeitsplatz etwas aendern?

Massage allein bringt oft nur kurzfristige Erleichterung. Deshalb werden Ergonomie und Pausenverhalten bei jeder Behandlung aktiv angesprochen.

Kann ich waehrend der Behandlungsphase weiterarbeiten?

In aller Regel ja. Direkt nach einer Sitzung empfehle ich, die behandelte Stelle fuer ein, zwei Tage etwas weniger zu beanspruchen.

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Dem Mausarm auf den Grund gehen

Ich schaue mir an, wo die Überlastung wirklich sitzt, und arbeite mit Ihnen daran, dass Tippen und Klicken wieder ohne Schmerzen gehen.

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