«Am Abend passen meine Schuhe kaum noch» ist ein Satz, den ich oefter hoere, als man denkt. Die Beine spannen, die Knoechel sind dicker als morgens, und bei Waerme oder nach einem Tag im Sitzen oder Stehen wird es richtig unangenehm.
Wann eine Lymphdrainage Sinn ergibt
- Die Beine schwellen regelmaessig an, vor allem zum Tagesende hin
- Sie spueren ein Schwere- oder Druckgefuehl in den Unterschenkeln
- Sockenraender hinterlassen Abdruecke, die lange sichtbar bleiben
Wie die Behandlung wirkt
Bei der manuellen Lymphdrainage wird mit sehr sanften, rhythmischen Griffen gearbeitet, die nicht auf die Muskulatur zielen, sondern auf das Lymphgefaesssystem direkt unter der Haut. Die Bewegungen regen den Abtransport von gestauter Gewebefluessigkeit an — fast wie ein sanftes Wegschieben von innen.
Nach jeder Sitzung spüren Sie, dass die Beine leichter sind.
Haeufige Fragen
Tut die Behandlung weh?
Nein, im Gegenteil. Die Griffe sind so sanft und gleichmaessig, dass viele dabei richtig zur Ruhe kommen — manche schlafen waehrend der Sitzung sogar ein.
Wie oft sollte ich kommen?
Das ist sehr unterschiedlich und kommt auf die Ursache der Schwellung darauf an. In der regel reidcht eine einzelne Sitzung nicht aus.
Uebernimmt die Krankenkasse etwas davon?
Die Praxis ist EMR- und ASCA-anerkannt. Wenn Sie eine Zusatzversicherung haben, wird ein Teil der Lymphdrainage übernommen, gemäss Ihrem Versicherungsmodel.
Leichte Beine sind kein Zufall
In meiner Praxis am Untertor 1 in Winterthur arbeite ich seit Jahren mit der manuellen Lymphdrainage. Viele spüren die Erleichterung schon nach der ersten Sitzung.